Kazan Cathedral

Kirche der Gottesmutter von Kazan

 

 

Die Kazan-Kathedrale ist nach der Ikone von Kazan (Gottesmutter von Kazan) benannt, die angeblich Wunder vollbrachte. Sie ist die Hauptkathedrale von St. Petersburg und eine der größten Kathedralen in Russland überhaupt. Sie zählt zu den prächtigsten Gotteshäusern in St. Petersburg und wurde von dem begabten russischen Architekten Andrei Voronikhin, einem ehemaligen Leibeigenen, entworfen.

 

Die Kathedrale ist vor allem wegen ihrer großartigen Kollonaden bekannt, die einen hübschen Platz mit einem Brunnen und zwei Statuen halbkreisförmig säumen. Eine der Statuen stellt den großen russischen Militärführer Mikhail Kutuzow dar, der für seinen Sieg über Napoleon berühmt wurde. Die sterblichen Überreste von Kutuzow sind in der Kathedrale beigesetzt. Auch wenn die Kirche architektonisch vom Petersdom in Rom beeinflusst ist, sind die Unterschiede zwischen den beiden Gotteshäusern ebenso eindeutig und auffällig, denn die Kirche der Gottesmutter von Kazan dominiert den Platz überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, sie mutet ausgesprochen leicht, ja nahezu luftig an.

 

Im Jahr 1932 wurde das Museum für Religionsgeschichte (mit dem bezeichnenden Namen: Museum für „Religion und Atheismus“) in den Räumen der Kathedrale eröffnet. Im Jahr 1999 kehrte das Gotteshaus dann wieder zu seiner ursprünglichen Funktion zurück. Ein Besuch der Kirche an einem Sonntagmorgen, wenn dort ein Gottesdienst abgehalten wird, ist ganz besonders zu empfehlen, weil Sie dann den Gesang des berühmten  Kirchenchors genießen können. Bitte denken Sie daran, dass die Gemeinde in einer russisch-orthodoxen Kirche während des Gottesdienstes nicht sitzt, sondern steht (Kirchenbänke gibt es nicht) und dass Frauen ihren Kopf mit einem Schal oder einem Kopftuch bedecken.   

 

 

 

Kazan Cathedral, St. Petersburg, Russia

Kazan Cathedral, St. Petersburg, Russia

“Three times I went to Russia to pick up some eggs. Six embryos tested by PGS and one was good ))) This little embryo was born when I was 44 and the egg they used was from me when I was 43…”

Susanne

Different life stories, but the same dreams for a baby bring Ulrika from Norway and Willeke from Netherlands to St. Petersburg...

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